Der vorliegende Essay Rainer Patzlaffs – in Ergänzung zu seinem Buch Wort(w)ende – nimmt die verbürgte Sympathie Rudolf Steiners für die Lyrik des Expressionismus zum Anlass
Diese führt sie mit dem Fahrrad über fünfundfünfzigtausend Kilometer durch achtundvierzig Länder von den USA nach Frankreich über Deutschland
auf dem diese Wesen innerlich erkannt werden können
beeindruckt bis heute durch seine außergewöhnliche Integrität und sein Verhandlungsgeschick im Einsatz zur Erhaltung des Weltfriedens
Der Osten und der Westen in geistiger Betrachtung / Abstraktion und Wirklichkeit im Sozialen / Notwendiges Interesse der einzelnen Menschen an den anderen Menschen / Die Entwickelung mechanischer
Poetisches Tagebuch 3894 Der vorliegende Essay Rainer PatzlaffsJohannes Leibl, Denker, Dichter, Maler, wurde als Sohn eines Hotelbesitzers in Meran am 20. November 1907 in eine wohlhabende, wohl behtete Umgebung hinein geboren. In der Anthroposophie Rudolf Steiners, durch die Freundschaft zu Albert Steffen, Alexander und Maria Strakosch Giesler, fand er seine Berufung, seine wahre Bestimmung. von Wilhelm Reichert, Andrea Hitsch ( Hg.)